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Sinnliche Erfahrung: die erotische Massage

Oct 9, 2024evy

Warmes Öl, das über die Haut rinnt, sanfte Hände, die über empfindsame Stellen streichen und erotische Worte, die die Masseurin in das Ohr des Kunden flüstert: Eine erotische Massage stellt eine besondere Erfahrung dar. Anbieter verschaffen Männern wie Frauen einzigartige Erlebnisse, die diese so schnell nicht wieder vergessen. Dabei handelt es sich bei der erotischen Massage keineswegs um eine herkömmliche Massageform, die Spas und Wellness-Hotels anbieten.

Doch was ist eine erotische Massage und können auch Laien diese durchführen? Dieser Artikel liefert Antworten!

Was ist eine erotische Massage?

Bei einer erotischen Massage vereinen sich zwei Körper – und das ohne Geschlechtsverkehr. Der Kunde nimmt auf einer Massageliege oder einem Bett Platz. Er entkleidet sich. Der Masseur oder die Masseurin reibt diesen dann mit einem wohlduftenden Öl ein – und lässt dabei intime Stellen nicht aus.

Die Besonderheit: Allein die Berührung der Haut sorgt für echte Glücksgefühle und schmutzige Fantasien. Durch die Massagetechniken gelingt es dem Masseur, Körperpartien zu stimulieren und Sinnesempfindungen zu regen. Denn die Haut ist nicht nur das grösste Organ des Menschen, sondern auch besonders empfänglich für Berührungen.

Masseurinnen und Masseure von https://erotikads.ch/ kümmern sich dabei nicht um die Geschlechtsteile des Kunden. Der Fokus liegt allerdings auf Streicheleinheiten, die dich über den Rücken, die Arme, die Beine und den Po erstrecken. Diese wirken erotisierend und können sogar zu einem Orgasmus führen.

In der Regel werden alle Körperregionen berücksichtigt, die als erogene Zonen gelten. Auch die Massage des Ohrläppchens oder der Innenseite der Schenkel kann das Gedankenkarussell anregen und für eine knisternde Atmosphäre sorgen.

Körperkontakt besteht übrigens nicht. Auch die Zunge und der Mund werden nicht eingesetzt. Dennoch stellt der Masseur oder die Masseurin eine ganz besondere Verbindung zu dem Massierten her und spielt mit der erotischen Spannung im Raum. Erotische Massagen kommen deswegen dem Slow Sex gleich.

Erotische Massage zuhause: So gelingt sie

Die erotische Massage ist nicht nur eine Leistung, die Interessierte buchen können. Vielmehr können Männer und Frauen ihren Partner oder One Night Stand mit einer erotischen Massage in Ekstase versetzen. Das A und O: ätherische Öle. Wenige Tropfen werden mit etwas Olivenöl oder Babyöl vermischt. Alternativ kann Mandelöl verwendet werden.

Jasmin und Ylang-Ylang werden erotisierende Eigenschaften nachgesagt. Aber auch Zitrusdüfte wie Orange und Lavendel eignen sich hervorragend für die Massage mit erotischem Touch.

Wer etwas ganz Besonderes verwenden möchte, setzt auf eine Massagekerze. Diese wird angezündet. Hat sich das Wachs verflüssigt, pusten Nutzer diese aus und warten kurz. Dann verteilen Sie das handwarme Massageöl auf dem Körper des Sexpartners. Durch die Temperatur fühlt sich das Öl angenehm und verführerisch auf der Haut an. Streichen die Hände nun über die Schultern, die Arme, den Rücken, den Po und die Beine, löst dies ein unvergessliches Kribbeln aus.

Der Vorteil: Im Vergleich zu professionellen Anbietern müssen Laien keine Massage-Skills aufweisen. Es genügt, sanft und einfühlsam über den Körper des anderen zu streicheln. Wer eine erotische Stimmung aufbauen möchte, kann seinem Gegenüber währenddessen sanft Fantasien in das Ohr raunen. Hier bietet sich die perfekte Möglichkeit für Dirty Talk, sofern beide Sexpartner Gefallen an erotischen Ausdrücken finden.

Das Fazit – Abwechslung im Alltag durch die erotische Massage

Der Sex mit dem festen Partner wird langweilig? Oder soll der Erotik-Kontakt so richtig in Fahrt kommen? Dann ist es an der Zeit, besondere Geschütze aufzufahren und die erotische Massage auszutesten. Diese kann durch professionelle Masseure erfolgen, die sich auf erotische Massagen spezialisiert haben. Aber auch Laien können die sinnlichen Streicheleinheiten durchführen und diese beispielsweise nutzen, um das Vorspiel einzuläuten.